Inside Sake · Masterclass in der Kura, 9. & 10. Oktober — 15 Plätze, dann ist zu

Tradition. Nur halt im dritten Bezirk.
Bio-Sake, handgemacht in Wien.

Reis, Wasser, Kōji, Hefe.

Vier Zutaten am Anfang, Zeit am Schluss. Mehr ist es nicht. Ausschließlich Junmai: kein zugesetzter Alkohol, kein Zucker, und herausgefiltert wird auch nichts.

Wiens erstes Kura

Die erste Sake-Brauerei, die Wien je gehabt hat – in der Barmherzigengasse, dritter Bezirk. Gedämpft, gepresst und abgefüllt wird mit der Hand, ein paar hundert Flaschen auf einmal. Viel mehr geht sich nicht aus.

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Bio-Reis aus dem Piemont

Bio-Arborio und Bio-Selenio, angebaut im Piemont von Giovanni Vignola, einem der Ersten, die in Italien Reis biologisch gemacht haben. Eine Tagesfahrt südlich von Wien – auf seinen Feldern fängt jeder Sud von Kura Wien an.

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Wiener Hochquellwasser

Das Hochquellwasser kommt aus den Bergen Niederösterreichs und der Steiermark und läuft ganz ohne Pumpe nach Wien herunter. Mittelhart, und außergewöhnlich eisenarm – ein Mineralbild, das dem der klassischen japanischen Braugebiete verblüffend nahekommt.

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Unsere Flaschen

Was man so liest

„Ein Sake wie ein Beatles-Song.“

Unsere Philosophie

Kura Wien ist eine langsame Sache in einer Stadt, die sich noch nie hat hetzen lassen. Sake, gebraut wie seit Jahrhunderten, aus drei Zutaten und einer Menge Geduld – an einem Ort, der so etwas vorher nicht gekannt hat.

Kura Hour

Brautage, Masterclasses und offene Türen in der Barmherzigengasse 10. Kōji, Moto, Moromi, Presse – die Saison fängt am 1. Oktober an, wie in Japan auch.

  • Kōji

    Der Reis wird beimpft

  • Abkühlen

    Gedämpften Reis wenden

  • Kōji-Raum

    Zwei Tage Wärme

  • Pressen

    Es tropft von allein

  • Abfüllen

    Ein paar hundert auf einmal

  • Verkostungsraum

    Samstags, in kleiner Runde

  • Kamidana

    Der Schrein überm Reinraum

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