Sake Week Vienna · 9. & 10. Oktober
Zwei Stunden in Wiens Sake-Brauerei: vier Sake, der Kōji-Raum – und die Gründe dafür, warum am Ende das im Glas steht, was im Glas steht.
Sake Week Vienna
Sake dort verkosten, wo er gemacht wird. Zur Sake Week Vienna sperren wir die Kura für zwei kleine Masterclasses auf.
Was ist Sake überhaupt? Wie werden aus Reis, Wasser, Kōji und Hefe vier so verschiedene Flaschen? In zwei Stunden verkosten wir uns durch Kinshachi, Aoshachi, Midorishachi und was sonst gerade aktuell ist, und schauen dabei, welche Entscheidung im Keller welchen Unterschied im Glas macht. Und hinter die Kulissen schauen wir natürlich auch.
Vorwissen braucht es keines. Neugier reicht völlig.
€39
inkl. 20 % MwSt.€59
inkl. 20 % MwSt.Alle Preise inkl. 20 % MwSt. · Reservierungen an [email protected] · 15 Plätze pro Termin
Die drei Shachi nebeneinander – und was sonst an dem Tag im Keller fertig ist:
Wasser gibt es durchgehend, dazu eine Kleinigkeit zu essen. Verkostungsportionen, keine vollen Gläser.
Wir fangen damit an, was Sake eigentlich ist, und mit den vier Dingen, die hineingehören. Dann gehen wir durch den Raum: Kōji-Tabletts, Shubo, Gärtanks, Presse.
Unterwegs wird verkostet, und hinter jedem Schluck steht eine Entscheidung aus dem Keller: wie weit poliert, wie kalt vergoren, pasteurisiert oder lebendig gelassen. Am Ende haben die Unterschiede im Glas ihre Gründe.
Wo: Barmherzigengasse 10, 1030 Wien – mitten in der laufenden Brauerei, ein paar Minuten vom Rochusmarkt.
Wann: Freitag, 9. Oktober, 17:00–19:00 Uhr, oder Samstag, 10. Oktober, 15:00–17:00 Uhr.
Preis: €39 für Frühentschlossene bis 30. September, danach €59. Fünfzehn Plätze pro Termin.
Anmeldung: schreiben Sie an [email protected], mit Wunschtermin und Anzahl.
Auf Deutsch oder Englisch, je nachdem, wer da ist. Und bitte ab 18.

Die meisten kommen mit einer einzigen Erinnerung: irgendetwas Lauwarmes, irgendwann, beim Japaner. Zwei Stunden reichen, um das geradezurücken. Wissen muss dabei niemand etwas.
Wer ein Etikett lesen und über Seimaibuai streiten kann, kommt auch auf seine Rechnung: europäischer Reis, Alpenwasser, eine kalte, langsame Gärung – und ein Brauer, der sich gern löchern lässt.
Klein genug, dass man alles fragen kann, dort steht, wo gearbeitet wird, und aus dem Tank verkostet statt von einem Tisch am anderen Ende.
Zur Sake Week Vienna sperren wir die Kura für zwei Masterclasses auf. Gemeinsam verkosten wir Kinshachi, Aoshachi, Midorishachi und was sonst gerade aktuell ist, und schauen, wie aus Reis, Wasser, Kōji und Hefe Sake wird. Vorwissen braucht es keines – Neugier reicht.
Schreiben Sie an [email protected], mit Wunschtermin und Anzahl. Wir bestätigen umgehend. Bezahlt wird vor Ort oder vorher per Überweisung.
01
Nein. Die Hälfte im Raum hat Sake noch nie richtig probiert, die andere Hälfte braut daheim selber. Beide gehen mit etwas nach Hause.
02
Deutsch oder Englisch – das entscheidet sich am Tag im Raum. Fragen Sie bei der Anmeldung, dann sagen wir Ihnen, wie es gerade ausschaut.
03
Eine Kleinigkeit zur Verkostung, ja – genug, damit vier Sake zivilisiert bleiben, aber kein Abendessen. Allergien bitte bei der Anmeldung angeben.
04
Ja. Alles, was ausgeschenkt wurde, können Sie mitnehmen – und Kasu auch, wenn wir kurz davor gepresst haben.
05
Fünfzehn Plätze sind auch eine sehr gute geschlossene Gesellschaft. Schreiben Sie uns, wir finden einen Termin außerhalb der Sake Week.
06