Inside Sake · Masterclass in der Kura, 9. & 10. Oktober — 15 Plätze, dann ist zu

Journal

Termine

Inside Sake

Zwei Stunden in der Kura, während der Sake Week Vienna. Kōji, Moto, Moromi, Presse – und alles, was gerade in den Tanks liegt, kommt ins Glas. Fünfzehn Plätze pro Termin. Wissen muss man nichts, neugierig sein reicht.

Unterwegs

Taipeh × Wien

Ein Abend mit Sake und neuen Bekanntschaften in Taipeh – und ein erster Eindruck davon, was in Taiwan gerade passiert: andere Zugänge, andere Zutaten, dieselbe Neugier darauf, wie weit Sake außerhalb Japans kommt.

Presse

Unkonventionell, der Tradition zuliebe

Eine Parfümeurin ist in die Brauerei gekommen, hat jedes Aroma archiviert, jede Notiz mitgeschrieben und dann für popchop magazine über Kinshachi geschrieben. Geblieben sind ihr, sagt sie, die Leute und der Respekt vor der Arbeit.

Brauen

Darf ich vorstellen: Aoshachi

Unser Sommer-Sake. Frisch, fruchtig und dezent im Ton, gebraut mit Alpenwasser und Bio-Selenio-Reis aus dem Piemont. Leichtfüßig, und trotzdem ganz Kura Wien. Am besten kalt – aus keinem besseren Grund, als dass die Sonne scheint.

Unterwegs

Wien fährt zum SAKE PARK

Als einzige europäische Kura nach Tokio eingeladen. Drei Flaschen um die halbe Welt getragen – Junmai Muroka, Marumero und Junmai Muroka Seishu – und ausgeschenkt vor den Brauern, bei denen wir uns das Handwerk ausgeborgt haben. Das Sake-Leben in Japan ist jedes Mal mehr, als man sich vorgestellt hat.

Brauen

Mazerationsträume

Marumero wie ein Puls unter Seide. Wildkirsche, ein rotes Flüstern. Wärme ohne Feuer, Nacht ohne Kanten – ein fernes Fieber, weich auf der Zunge, vorbei vor dem Morgen.

Brauen

Naka

Auf halbem Weg. Kein Anfang, kein Ende. Atmender Reis, kalter Beton, ein Schluck im Dunkeln. Der Winter fast vorbei, das Moromi flüstert – und der Tōji löst sich auf im Summen.

Brauen

Wo der Sake zu träumen beginnt

Dampf wie Winternebel, warmer Reis wie ein stiller Ofen, Hände, die sich langsam bewegen, als würden sie horchen. Hier fängt der Kōji an, im Halblicht, wo die Zeit weich wird – vor der Gärung, vor dem Geschmack, vor den Worten.

Termine

Zwei Tage im Reaktor

CREAM Vienna, 6. und 7. Dezember: Junmai Namagenshu aus Bio-Arborio und Wiener Hochquellwasser, auf 90 % poliert, unpasteurisiert und unverdünnt – das ganze Wochenende im Reaktor ausgeschenkt und verkauft.

Termine

Ein schöner letzter Tag

Die Sake Week Vienna ist aus. Eine Woche, in der Wien erfahren hat, dass es eine eigene Brauerei hat – und wir, wie viele darauf gewartet haben.

Brauen

Ein neuer Name, am Weltsaketag

Der 1. Oktober ist in Japan der offizielle Start der Brausaison – und Weltsaketag dazu. Den Tag haben wir uns genommen, um die Brauerei unter neuem Namen aufzusperren: Kura Wien. Danke an alle, die gekommen sind – ohne Sie wären wir nicht da. Und ja, das ist unser neues Shubo.

Brauen

Jeder Sud fängt mit einer Lieferung an

Eine Palette Bio-Reis kommt aus dem Piemont, und die Saison geht wieder los. Während dort unten geerntet wird, fängt hier oben ein neues Kapitel an.

Brauen

Moto-Wahnsinn

Waschen, Dämpfen, Beimpfen, und wieder von vorn. Das Shubo ist der kleine, konzentrierte, leicht wilde Anfang von allem, was danach kommt – Alchemie in Bewegung, und der Reis fängt zu leben an.

Kura Hour

Es gibt frisches Kasu

Fünfter Sud, dreiunddreißigster Tag. Die Presse ist durch, der Trester ist noch warm. Wer in Wien ist, kommt vorbei und nimmt sich etwas mit: Kasu geht in die Suppe, in die Marinade, ins Brot – und in sehr gute Sachen mit Rindfleisch.

So weit die Saison.

Brautage, offene Türen und neue Flaschen stehen zuerst hier – und auf Instagram, unter @kura.wien.