
Der grüne Shachi. Junmai Muroka, in der Barmherzigengasse von Hand gebraut, aus Arborio-Reis, Wiener Hochquellwasser und unserem eigenen Kōji – und danach schonend pasteurisiert.
Herzhaft, mit Textur und für den Tisch gemacht: geröstetes Getreide, Haferschleim und Malz über Joghurt und Kefir, darunter Schwammerl und die Tiefe von Sojasauce. Am Gaumen glatt und fließend, halbtrocken gegen viel Säure und viel Umami, und zum Schluss leicht geröstete Haselnuss, Kastanie, Walnuss und Mandel. Neben dem Kinshachi 1873 ist er der ruhigere, gefasstere – und der, der zu mehr passt.
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Ein charakterstarker, herzhafter Junmai Muroka mit ausgeprägten Aromen von geröstetem Getreide, Haferschleim, Malz, Joghurt, Kefir, Bananenbrot, Schwammerln und Sojasauce. Am Gaumen glatt und fließend, hält er mittlere Süße, hohe Säure und viel Umami mit einer schönen milchig-nussigen Tiefe in der Waage. Haselnuss, Kastanie, Walnuss und Mandel formen einen feinen Abgang und geben dem Sake Eigenart und Eleganz.
Was drin ist:
In der Nase geröstetes Getreide, Haferschleim, Malz, Joghurt und Kefir, dahinter Bananenbrot, ein Hauch Birne, Schwammerl, Rindsuppe, gereifter Käse und Sojasauce. Am Gaumen glatt und fließend: halbtrocken, viel Säure, viel Umami, milchig-nussige Töne und ein feiner Abgang von gerösteter Nuss. Unfiltriert – ein leichter Schleier gehört dazu.
Zutaten: Wasser, Reis, Kōji (Aspergillus oryzae), Hefe. 15 % vol. 750 ml und 0,375 l. Vegan. Enthält Alkohol.
Die Serviertemperatur steht noch nicht fest. Gekühlt im Weißweinglas macht man einmal nichts falsch.
Kühl, stehend und dunkel lagern.
Enthält Alkohol. Abgabe nur an Personen ab 18. Bitte mit Verstand genießen.

Reiner Reis-Sake: Wasser, Reis, Kōji und Hefe. Kein zugesetzter Alkohol, kein Zucker.
Keine Aktivkohle, deshalb bleiben Farbe, Textur und Kanten – wie bei allem, was wir abfüllen.
Verkostungsnotizen, Alkoholgehalt und Preis für Midorishachi werden gerade ausgemacht und dann hier veröffentlicht.

Arborio-Reis aus dem Piemont, eine Tagesfahrt südlich von uns – dieselbe Lieferung, von der die ganze Kura lebt.
Wiener Hochquellwasser, seit 1873 ohne Pumpe aus Niederösterreich und der Steiermark in die Stadt – mittelhart, außergewöhnlich eisenarm, und der Grund, warum das hier überhaupt geht.
Der Shachi ist jener Karpfen mit dem Tigerkopf, der auf japanischen Burgdächern sitzt und das Feuer fernhält. Kinshachi ist der goldene, Aoshachi der blaue. Das hier ist der grüne – und der, in dem am meisten vom Keller steckt.
Die Servierhinweise kommen, sobald der Sud durch ist. Bis dahin gilt: kalt, im Weißweinglas, ist nie verkehrt.
Reiner Reis. Wasser, Reis, Kōji, Hefe – sonst nichts.
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Wir machen die Kennzahlen gerade im Keller aus. Sobald sie feststehen, stehen sie hier.
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Weil wir ihn nicht filtern. Das Trübe sind feine Reispartikel und Hefe – also genau das, wofür Sie zahlen.
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Im Kühlschrank, stehend, dunkel.
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In der Brauerei, an einem Samstag. Kleine Runde, keine Eile.
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Jeder Schritt – Dämpfen, Kōji, Gärung, Pressen, Abfüllen – passiert von Hand, in unserer Brauerei in Wien.
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