
Der blaue Shachi – unser Sommer-Sake. Frisch, fruchtig, dezent im Ton, mit dem Umami, das nur die Reisgärung hergibt.
Lebendig und leichtfüßig, und trotzdem ganz Kura Wien: vom Reis getragen, mit Textur, gemacht für den Tisch. In Wien gebraut, mit Wiener Hochquellwasser und Selenio-Reis aus dem Piemont. Am besten gekühlt – zum Sommeressen, zu guten Leuten, oder einfach, weil die Sonne scheint.
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Was drin ist:
Fruchtig, blütig und frisch, darunter das Umami vom Reis. Unfiltriert – ein leichter Schleier gehört dazu. Je nach Sud füllen wir ihn unpasteurisiert oder schonend pasteurisiert ab.
Zutaten: Wasser, Reis, Kōji (Aspergillus oryzae), yeast. 15% vol. 750 ml and 0,375 l. Vegan. Contains alcohol.
Gekühlt bei 5–10 °C im Weißweinglas. Als Aperitif genauso wie zum Essen – einen besonderen Anlass braucht er nicht.
Unpasteurisiert: durchgehend kühl halten und nach dem Öffnen innerhalb weniger Tage austrinken.
Kühl, stehend und dunkel lagern. Nach dem Öffnen in den Kühlschrank und vor Sauerstoff schützen.
Enthält Alkohol. Abgabe nur an Personen ab 18. Bitte mit Verstand genießen.

Die Nase überrascht zuerst: Obstgarten und Blüten statt irgendetwas Schwerem. Das ist die Flasche für den Anfang vom Abend, nicht fürs Ende.
Unter der Frucht liegt der Reis selbst – mit Textur, leicht süß, mit jener Umami-Länge, die Sake vom Wein trennt.
Mit 15 % vol hat er Körper, liegt aber nie schwer auf. Gekühlt macht er den Aperitif und bleibt danach gleich am Tisch stehen.

Selenio aus dem Piemont – ein europäischer Rundkornreis, dem Aoshachi seinen frischen, fruchtbetonten Charakter verdankt.
Wiener Hochquellwasser, ohne Pumpe aus Niederösterreich und der Steiermark. Mittelhart und außergewöhnlich eisenarm – näher am Wasser der klassischen japanischen Braugebiete kommt man in Europa nicht.
青麱 – der blaue Shachi, jener Fisch mit dem Tigerkopf von japanischen Burgdächern. Kinshachi ist der goldene; das hier ist die Sommerflasche, und auf dem Etikett schwimmt er in Blau und Gold.
Aoshachi ist eine Sommerflasche: kalt, im Weinglas, als Aperitif oder zum Essen. Er mag Gemüse, alles vom Grill – und den ersten warmen Abend im Jahr.
Reiner Reis. Wasser, Reis, Kōji, Hefe – sonst nichts.
01
Anderer Reis, andere Absicht. Aoshachi ist Selenio, frisch und fruchtig; Kinshachi 1873 ist Arborio, unverdünnt und voller. Der eine macht den Abend auf, der andere macht ihn zu.
02
Weil wir ihn nicht filtern. Das Trübe sind feine Reispartikel und Hefe – also genau das, wofür Sie zahlen.
03
Im Kühlschrank, stehend, dunkel. Unpasteurisierter Sake arbeitet bei Zimmertemperatur weiter.
04
Zu allem, wofür Sie einen frischen Weißwein einschenken würden: Gemüse, Fisch, Käse, Gegrilltes. Allein steht er aber auch gut da.
05
Jeder Schritt – Dämpfen, Kōji, Gärung, Pressen, Abfüllen – passiert von Hand, in unserer Brauerei in Wien.
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