Inside Sake · Masterclass in der Kura, 9. & 10. Oktober — 15 Plätze, dann ist zu

Aoshachi

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Aoshachi 青鯱

  • Junmai
  • Selenio
  • Summer bottle

Der blaue Shachi – unser Sommer-Sake. Frisch, fruchtig, dezent im Ton, mit dem Umami, das nur die Reisgärung hergibt.

Lebendig und leichtfüßig, und trotzdem ganz Kura Wien: vom Reis getragen, mit Textur, gemacht für den Tisch. In Wien gebraut, mit Wiener Hochquellwasser und Selenio-Reis aus dem Piemont. Am besten gekühlt – zum Sommeressen, zu guten Leuten, oder einfach, weil die Sonne scheint.

750
15
純米
生酒
無濾過

Gesamt

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Was drin ist:

  • Selenio-Reis aus dem Piemont
  • Wiener Hochquellwasser – mittelhart, außergewöhnlich eisenarm
  • Eigener Kōji (Aspergillus oryzae), zwei Tage lang im warmen Raum gezogen
  • Sakehefe – und sonst nichts

Fruchtig, blütig und frisch, darunter das Umami vom Reis. Unfiltriert – ein leichter Schleier gehört dazu. Je nach Sud füllen wir ihn unpasteurisiert oder schonend pasteurisiert ab.

Zutaten: Wasser, Reis, Kōji (Aspergillus oryzae), yeast. 15% vol. 750 ml and 0,375 l. Vegan. Contains alcohol.

Gekühlt bei 5–10 °C im Weißweinglas. Als Aperitif genauso wie zum Essen – einen besonderen Anlass braucht er nicht.

Unpasteurisiert: durchgehend kühl halten und nach dem Öffnen innerhalb weniger Tage austrinken.

Kühl, stehend und dunkel lagern. Nach dem Öffnen in den Kühlschrank und vor Sauerstoff schützen.

Enthält Alkohol. Abgabe nur an Personen ab 18. Bitte mit Verstand genießen.

Aroma

  • Fruchtig
  • Blumig
  • Frisch
  • Umami des Reises

Charakter

  • Junmai
  • Unpasteurisiert
  • Unfiltriert
  • Leichtfüßig

Format

  • 750 ml and 0,375 l · 15% vol
  • Bei 5–10 °C servieren
  • Weißweinglas
  • Aperitif oder Tischsake
Aoshachi

Die Flasche für zwischendurch

Fruchtig und blumig

Die Nase überrascht zuerst: Obstgarten und Blüten statt irgendetwas Schwerem. Das ist die Flasche für den Anfang vom Abend, nicht fürs Ende.

Vom Reis getragen

Unter der Frucht liegt der Reis selbst – mit Textur, leicht süß, mit jener Umami-Länge, die Sake vom Wein trennt.

Leichtfüßig

Mit 15 % vol hat er Körper, liegt aber nie schwer auf. Gekühlt macht er den Aperitif und bleibt danach gleich am Tisch stehen.

Reis, Wasser, Kōji – und Wien

Der Reis

Selenio aus dem Piemont – ein europäischer Rundkornreis, dem Aoshachi seinen frischen, fruchtbetonten Charakter verdankt.

Das Wasser

Wiener Hochquellwasser, ohne Pumpe aus Niederösterreich und der Steiermark. Mittelhart und außergewöhnlich eisenarm – näher am Wasser der klassischen japanischen Braugebiete kommt man in Europa nicht.

Der Name

青麱 – der blaue Shachi, jener Fisch mit dem Tigerkopf von japanischen Burgdächern. Kinshachi ist der goldene; das hier ist die Sommerflasche, und auf dem Etikett schwimmt er in Blau und Gold.

Wie man ihn trinkt

Aoshachi ist eine Sommerflasche: kalt, im Weinglas, als Aperitif oder zum Essen. Er mag Gemüse, alles vom Grill – und den ersten warmen Abend im Jahr.

Zu den Rezepten
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Wofür wir stehen

Häufige Fragen

Was heißt Junmai?

Reiner Reis. Wasser, Reis, Kōji, Hefe – sonst nichts.

01

Was unterscheidet ihn vom Kinshachi?

Anderer Reis, andere Absicht. Aoshachi ist Selenio, frisch und fruchtig; Kinshachi 1873 ist Arborio, unverdünnt und voller. Der eine macht den Abend auf, der andere macht ihn zu.

02

Warum ist er trüb?

Weil wir ihn nicht filtern. Das Trübe sind feine Reispartikel und Hefe – also genau das, wofür Sie zahlen.

03

Wie lagere ich ihn?

Im Kühlschrank, stehend, dunkel. Unpasteurisierter Sake arbeitet bei Zimmertemperatur weiter.

04

Wozu trinke ich ihn?

Zu allem, wofür Sie einen frischen Weißwein einschenken würden: Gemüse, Fisch, Käse, Gegrilltes. Allein steht er aber auch gut da.

05

Wird der wirklich in Wien gemacht?

Jeder Schritt – Dämpfen, Kōji, Gärung, Pressen, Abfüllen – passiert von Hand, in unserer Brauerei in Wien.

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